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Fernstudium oder Schulbesuch?

Wer die Zeit für den regulären Besuch einer erstklassigen Heilpraktikerschule aufbringen kann, sollte diese Möglichkeit wählen. Ein Fernstudium ist, selbst wenn es wie an der Schweitzer-Schule von Wochenendseminaren und einer Telefon-Hotline begleitet wird, immer mühsamer als ein lebendiger Unterricht, in dem man sofort nachfragen kann, wenn etwas nicht auf Anhieb verstanden wird und wo die Lerninhalte wiederholt werden und sich dadurch erst so richtig „setzen“. Das Fernstudium kann also immer nur einen Ersatz für diejenigen darstellen, die keine Zeit für den Schulbesuch finden.
Gerade dabei aber werden die zum Lernen verwendete Literatur sowie die Qualität der begleitenden Betreu­ung zur zentralen Frage, von der Erfolg oder Misserfolg abhängen. Das Niveau der Heilpraktikerprüfung ist im Vergleich zu früheren Jahren durchaus an­spruchs­voll geworden. Grund hierfür ist die Therapiefreiheit des Heilpraktikers, die derjenigen des Arztes seit dem Jahr 2001 nur noch in einzelnen Aspekten nachsteht. Den Anspruch auf eine optimale Ausbil­dung sollte der angehende Heilpraktiker aber auch im Hinblick auf seinen späteren Praxis­alltag haben – im Interesse der Patienten und im Interesse seiner eigenen Zufriedenheit.
Abschließend soll betont werden, dass der Fernschüler ausreichend Lernzeit – wenigstens 2 Stunden/Werktag – zur Verfügung haben sollte. Zusätzlich muss die verwendete Lite­ra­tur der aktuellen Prüfungssituation entsprechen und verständlich aufbereitet sein. Begleitende Wo­chen­­­end­­seminare zur Vertiefung des Gelernten sind unverzichtbar. Hier sind an die Qualität der Dozenten dieselben Anforderungen zu stellen wie an die verwendete Literatur.